Vorher und nachher
Links das Ausgangsbild, rechts das Ergebnis. Jedes Bild auf dieser Seite ist ein echter Durchlauf derselben Pipeline, die auch eine zahlende Kundin bedient, mit demselben Modell und derselben Anweisung.
Offenlegung: Die abgebildeten Personen sind nicht real. Wir zeigen keine Kundenfotos, weil wir keine Kundenfotos aufbewahren. Die Ausgangsbilder sind eigens erzeugte, bewusst unvorteilhafte Schnappschüsse. Die Verwandlung dazwischen ist echt.
Ein vollständiger Auftrag
Das bekommen Sie für CHF 8.90: vier Stile, jeder in 2 Fassungen, alle aus einem einzigen Handyfoto.
Fünf Ausgangslagen
Brille und Bart, Gegenlicht mit zugekniffenen Augen, Handyblitz im dunklen Raum, Deckenlicht von oben. Das sind die Fälle, an denen Bildmodelle üblicherweise scheitern.
Wohnzimmer am Abend
Deckenlicht von oben, gelber Farbstich, Bücherregal im Rücken. Die Wellen im Haar und die Sommersprossen bleiben stehen.
Brille und Bart, Blitz in der Küche
Der Fall, an dem viele Anbieter scheitern: erfundene Brillen, verzerrte Augen hinter den Gläsern, weggerechneter Bart. Die Fassungsform bleibt hier dieselbe.
Sonne von vorn, Augen zu
Die Augen werden geöffnet und die Stirn entspannt, ihre Form bleibt gleich. Falten, Ansatz und Alter bleiben ebenfalls: ein verjüngtes Bild wäre im Gespräch ein Problem.
Zu wenig Licht, zu viel Rauschen
Aus einem körnigen Bild bei Lampenlicht wird ein sauberes Porträt. Gesichtszüge und Hautton bleiben, was sie waren.
Neonlicht im Korridor
Der Hautton wird nicht aufgehellt. Das ist kein Selbstverständlichkeit: es gibt dokumentierte Fälle, in denen Bildgeneratoren genau das taten.